VISIONÄR · INITIATOR · ZUKUNFTSTESTER
Es wäre fahrlässig, unsere Zukunft nur der Marktwirtschaft zu überlassen.
Alles wird immer teurer und die Welt ist aus den Fugen geraten. Geld und Macht sind absolut entfesselt.
Deshalb entwickle und erprobe ich konkrete Schenkprojekte, um herauszufinden, wie eine andere Wirtschaftslogik funktionieren könnte. Ich bin überzeugt: Eine neue Schenkwirtschaft 2.0 hat das Potenzial, starke Antworten auf einige der grossen Herausforderungen unserer Zeit zu geben.
Ich heisse Raffael Wüthrich. Hilf mir, mich aus der Lohnarbeit freizuspielen, damit ich meine Energie ganz dem Aufbau der Schenkwirtschaft 2.0 widmen kann. Komm mit auf eine aufregende Reise ins Unbekannte – und entdecke mit mir, was möglich wird, wenn wir anfangen, die neue Wirtschaftsform auszuprobieren.
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Schenkprojekte

Am liebsten setze ich Projekte gemeinsam mit unterschiedlichen Gruppen von Freiwilligen konkret um. Die Schenkprojekte sehen auf den ersten Blick verschieden aus. Aber sie folgen alle derselben Logik: Schenken statt Verkaufen. Beitragen statt Bezahlen. Überfluss statt Mangel.
Interessierte beim Auftakt-Treffen für die "U-Schönen Schenkprojekte.
Warum?
Die Marktwirtschaft hat Grossartiges möglich gemacht. Doch während die reiche Hälfte des Planeten im Überfluss lebt, kommt davon bei der anderen Hälfte seit Jahrzehnten zu wenig an. Dabei ist vieles Lebensnotwendige ist auf diesem Planeten längst im Überfluss vorhanden: Lebensmittel, Wohnraum, Kleider, Wissen, Produktionskapazitäten, technisches Können – und Menschen, die zur Versorgung beitragen können und wollen.
Das Problem liegt in der Verteilung: Milliarden Menschen haben zu wenig Geld, um am Überfluss teilhaben zu können. Vielleicht geht es deshalb weniger darum, immer mehr zu produzieren, als darum, neue Formen des Verteilens und Zusammenarbeitens zu erproben.
Ich glaube, dass darin grosses Potenzial steckt. Eine Schenkwirtschaft 2.0 könnte ein angenehmes Leben für alle ermöglichen, sogar für uns "Westler:innen" mehr Freizeit sowie Freiheit schaffen und als positiver Nebeneffekt die Umwelt schonen. Tönt utopisch? Mag sein. Ich bin überzeugt: Eine Schenkwirtschaft 2.0 kann Antworten auf einige der grossen Herausforderungen unserer Zeit geben.
Das Potenzial dieser visionären Wirtschaftsform möchte ich nicht nur theoretisch diskutieren, sondern praktisch ausprobieren. Mit konkreten Projekten entwickle und exploriere ich neue Möglichkeiten des Schenkens, Teilens und gemeinsamen Wirtschaftens.
In meinem Journal und in Videos teile ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse, damit andere davon profitieren und die Schenkprojekte nachgeahmt werden können. Auch über die Medien möchte ich die aufregende Vision einer zukunftsfähigen Schenkwirtschaft verbreiten und immer mehr Menschen dafür begeistern.

JOURNAL
Notizen, Essays und Werkstattberichte aus der Schenkpraxis.






